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Caritas in NRW


Zeitschrift der Diözesan-Caritasverbände Aachen, Essen,
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Titel der Broschüre für Stifter und Spender
Sozialcourage


Sozialcourage - Zeitschrift für soziales Handeln

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Leitbild der Caritas
Broschüre Leitbild des Caritasverbandes Gelsenkirchen.
Wir danken für das Interesse an der Arbeit des Caritasverbandes Gelsenkirchen.
Mit Menschen, für Menschen ist das Leitbild überschrieben, dem wir mit unserer Arbeit entsprechen wollen.
 
Ehrenamt - ein Plus für Alle

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Caritas Fachstelle Ehrenamt
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carekauf im Tossehof

Serviceleistungen (Lieferservice, Geschenkgutschein und mehr) Hier gibt es Informationen und das Bestellformular.
Tel: 0209 / 70 26 310
Bestellungen DI, 10 - 13 Uhr
Weitere Infos: www.carekauf-online.de

 
Projekt Demenz - ein Thema für Kinder und Jugendliche

Ausschnitte aus dem Dokumentarfilm Märchen merkt man sich.
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Stromspar-Check

Logo der Aktion Stromspar-Check
Geld sparen – mit dem Stromspar-Check 

 www.stromspar-check.de
Kostenloser Stromspar-Check für Menschen, die Arbeitslosengeld II, Sozialhilfe oder Wohngeld beziehen. Mehr Infos im Faltblatt, das hier heruntergeladen werden kann.
 
Die Hotline zum Stromspar-Check:
0209-60489319 oder 0209-60489516
E-Mail: stromsparcheck@caritas-gelsenkirchen.de  
 
Gelsenkirchen, 18. März 2012

Sommersammlung von Diakonie und Caritas

19. Mai bis 9. Juni

Unter dem Motto „Von Mensch zu Mensch“ führt die Caritas gemeinsam mit der Diakonie die Sommersammlung durch. Die beiden Verbände setzen sich für Menschen ein, die in sichtbarer oder verdeckter Not leben. Sie helfen sozial Benachteiligten und verbessern die Lebensbedingungen für Junge und Alte, für Arme und Kranke, für Alleinstehende und Familien. Da ist die junge schwangere Frau, die ihr Baby versorgen und gleichzeitig ihre Ausbildung beenden will, um in Zukunft den Lebensunterhalt sicherzustellen. Oder es geht um den psychisch kranken Menschen, der nach dem Verlust seiner Arbeit ein eigenständiges Leben führen will. Es gibt viele solcher Beispiele, wo Menschen auf Hilfe angewiesen sind.

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Gelsenkirchen, 15. Mai 2012

Demenz und Geistige Behinderung

Ein Projekt gefördert aus Mitteln der Aktion Mensch

Die Euthanasie zur Zeit des Nationalsozialismus in Deutschland führt dazu, dass jetzt zum ersten Mal eine größere Anzahl von Menschen mit geistiger Behinderung ins Seniorenalter komm t. Eine der häufigsten Erkrankungen im Alter ist die Demenz. Menschen mit geistiger Behinderung sind hiervon häufiger betroffen. Bei ihnen treten demenzielle Veränderungen wesentlich früher auf, sie verlaufen anders und schneller.Dies stellt Angehörige, wie auch die Mitarbeiter von Einrichtungen der Behindertenhilfe vor große Probleme und Herausforderungen.  Durch die steigende Zahl der demenzerkrankten Menschen mit geistiger Behinderung erhöht sich der Hilfe- und Betreuungsbedarf in den unterschiedlichen Einrichtungen der Behindertenhilfe deutlich. Das ist der Ausgangspunkt der Aktion Mensch für die Unterstützung des Aufbaus neuer Angebotsstrukturen für die Betroffenen. Die praktische Umsetzung des Vorhabens übernimmt die Fachstelle Demenz des Caritasverbandes Gelsenkirchen.

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Gelsenkirchen, 18. April 2012

Die neue PubliCa ist erschienen

Die Publica ist die Zeitung der Caritas in Gelsenkirchen, aber sie ist eine Zeitung für alle Menschen in der Stadt. Sie merken das schon an der Auswahl der Themen, die aus verschiedenen Bereichen kommen. Wir berichten in dieser Ausgabe in mehreren Artikeln über die soziale Situation in der Stadt. Viele Menschen leben mitten in unserem Wohlstand in Armut und sind auf die Hilfe der Gesellschaft angewiesen. Dazu sollten wir alle einen Beitrag leisten und das ist nicht nur die Aufgabe der Wohlfahrtsverbände. Dies ist die dritte Ausgabe der Publica und ihnen ist sicher das neue Papier aufgefallen. In Zukunft wird die Zeitung auf 100% Recyclingpapier gedruckt und das ist auch Stück Verantwortung für die Zukunft.

Viel Spaß beim Lesen und eine spannende Lektüre wünscht Ihnen

Peter Spannenkrebs - Direktor der Caritas Gelsenkirchen

Die gedruckte Zeitung erhalten Sie in allen Dienststellen der Caritas und die pdf-Version finden Sie hier .

 
Gelsenkirchen, 21. März 2012

Kräfte bündeln gegen Kindesmissbrauch

 

Mechtild Hohage plant die Einrichtung einer Fachstelle gegen sexuelle Gewalt an Kindern – mit dem Caritasverband als Träger. Die Diplom-Sozialpädagogin sowie Kinder- und Jugendpsychotherapeutin möchte dafür alle Kräfte in Gelsenkirchen bündeln. In Deutschland werden jährlich etwa 14.000 bis 16.000 Fälle des sexuellen Missbrauchs an Kindern angezeigt, in Gelsenkirchen sind es laut Kriminalstatistik zwischen 40 und 50. „Die Dunkelziffer liegt aber weitaus höher“, weiß Mechtild Hohage (58). Sie ist Diplom-Sozialpädagogin sowie Kinder- und Jugendpsychotherapeutin. Seit Jahren nimmt sie sich bei der Erziehungsberatungsstelle der Caritas der jungen Opfer von sexueller Gewalt an. Sie schätzt die Zahl der nicht gemeldeten Fälle bis zu 15-mal so hoch.

 
Gelsenkirchen, 23. Februar 2012

Bürgerarbeit in Gelsenkirchen

Eine Perspektive für langzeitarbeitslose Menschen  

In Gelsenkirchen-Bulmke engagieren sich viele Menschen für die Verbesserung der Lebensqualität im Stadtteil. Das Bulmker Forum hat in Zusammenarbeit mit der Caritas das Projekt „Bürgerarbeit Bulmke-Hüllen“ entwickelt, das vom Integrationscenter für Arbeit Gelsenkirchen im Rahmen der Bürgerarbeit gefördert wird. „So können wir das Engagement der Bürger für ihren Stadtteil sinnvoll unterstützen“, sagt Werner Skiba vom Bulmker Forum. „Außerdem erhalten langzeitarbeitslose Menschen hier wieder eine Perspektive“.

Die WAZ-Gelsenkirchen hat über das Projekt der Caritas in Bulmke berichtet. 

 

 

 
Gelsenkirchen, 16. Feburar 2012

Armut macht krank

Das deutsche Gesundheitswesen ist eines der besten der Welt. Doch Ärzte, Kliniken und Medikamente reichen nicht, um eine der größten Krankheitsursachen in Griff zu bekommen – die Armut. Wer lange ohne Job ist, kein Einkommen hat oder als Asylbewerber hier lebt, ist häufiger krank als der Rest der Bevölkerung. In Deutschland ist jeder sechste Einwohner armutsgefährdet. Das sind rund 12,6 Millionen Menschen. Arbeitslose und Alleinerziehende mit ihren Kindern sind besonders betroffen. Ebenso Menschen ohne Schul- und Berufsabschluss.






 
Gelsenkirchen, 5. Januar 2012

Der Jahresbericht der Caritas

 

Die Arbeit der Caritas stand im letzten Jahr im Zeichen der Kampagne "Kein Mensch ist perfekt".  Sind Sie perfekt? Diese Frage wird kaum jemand mit ja beantworten, dies gilt besonders bei Menschen, die mit einer Behinderung leben. Von einem selbstverständlichen Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung sind wir allerdings noch weit entfernt. Die Begegnungen sind nicht normal – auch bei großem Bemühen sind sie verkrampft und distanziert. Das Ziel der Kampagne wird durch das Wort „Inklusion“, also das gleichberechtigte Zusammenleben aller Menschen von Anfang an beschrieben. Unter anderem setzten wir uns mit unseren Integrationsfirmen für die Teilhabe am Arbeitsleben von Menschen mit Handicaps und Behinderungen ein. Der Jahresbericht gibt darüberhinaus einen Überblick zu allen Aktivitäten der Caritas in Gelsenkirchen. 

 

 

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Gelsenkirchen, 8. Dezember 2011
 

Die Zwangsverheiratung steht im wieder im Mittelpunkt der öffentlichen Diskussion. Die Caritas-Mitarbeiterin Asiye Balikci Fokus hat dem WDR dazu ein Interview gegeben. Im November wurde von der Caritas gemeinsam mit anderen Kooperationspartnern eine Fachveranstaltung zu dem Thema durchgeführt.

Asiye Balikci
0209 – 999 43 80
balikci@caritas-gelsenkirchen.de

 
Gelsenkirchen, 28. Oktober 2011

Mit „Bufdi“ neu starten

 

Jennifer Wälken, die junge Frau sitzt vor einer Puppenstube.

An diesem Vormittag liest sie aus dem Lokalteil der Zeitung vor. Denn zu ihren Aufgaben zählt die Betreuung und Beschäftigung der Heimbewohner. Ein Ballon der mangels Wind zur Notlandung gezwungen war, sorgt für Aufmerksamkeit. Ruhig beantwortet sie Fragen ihrer Zuhörer. „Immer antworten, auf die Menschen eingehen, das ist wichtig“, sagt die junge Frau. Sie ist zwar erst kurze Zeit im Liebfrauenstift, bringt aber einige Erfahrungen mit. Die Absolventin einer Fachoberschule für Sozialwesen machte bereits ihr fünfmonatiges Hauptpraktikum in einem Altenheim. Nun möchte sie sich beruflich neu orientieren und an ihrer Ausbildung anknüpfen. mehr

 
Jennifer Wälken ist im Bundesfreiwilligendienst aktiv.

 
Gelsenkirchen, 10. Oktober 2011

Sozialdienst unterstützt rechtliche Betreuer

 
Logo des Sozialdienstes katholischer Frauen und Männer
Wenn volljährige Personen aus gesundheitlichen Gründen, zum Beispiel wegen Krankheit, Alter oder Behinderung eigene Angelegenheiten nicht mehr alleine oder mithilfe entsprechend Bevollmächtigter regeln können, wenn sie wichtige Entscheidungen nicht mehr allein treffen können, wird vom Betreuungsgericht eine rechtliche Betreuung für diese Menschen eingerichtet. Der Betreuungsverein des SkFM (Sozialdienst katholischer Frauen und Männer in Gelsenkirchen und Buer e.V.), der als Fachverband dem Caritasverband angeschlossen ist, unterstützt rechtliche Betreuer bei dieser verantwortungsvollen Aufgabe. Auch wer darüber nachdenkt, eine ehrenamtliche rechtliche Betreuung zu übernehmen, kann sich an den SkFM wenden. In einem persönlichen Beratungsgespräch wird man hier über die Aufgaben eines rechtlichen Betreuers informiert.