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Stand: 25.07.2016

Pressemitteilung

IFD Gelsenkirchen hilft Menschen mit Behinderungen beruflich Fuß zu fassen

Entsprechend lang war auch die Liste der Organisationen und Unternehmen bei denen sich Goralski und Co. bedankt haben: Beim LWL Integrationsamt, der Stadt Gelsenkirchen, den Rehaträgern, der Agentur für Arbeit, den Förderschulen, der Handwerkskammer, den Werkstätten für behinderte Menschen und mehr.

Caritasdirektor Peter Spannenkrebs sprach anlässlich des kleinen Jubiläums von einer überschaubaren Zeit, in der jedoch eine sehr beachtliche Entwicklung stattgefunden habe. Er freut sich, dass die Caritas als "Hauptträger dazu beiträgt, dass Menschen mit Behinderungen auf dem Arbeitsmarkt Perspektiven entwickeln können."

Ulrich Adlhoch, Leiter des LWL-Integrationsamtes Westfalen, sieht den IFD Gelsenkirchen als ein gelungenes Beispiel dafür, was es bringen kann, wenn Kompetenzen aus verschiedenen Bereichen unter einem Dach gebündelt werden. Dabei lobte er die Arbeit des IFD auch mit Blick auf die Strukturprobleme des Ruhrgebiets: "Hier wird hervorragende und kompetente Arbeit geleistet. Die Erfolge hier sind angesichts der wirtschaftlichen Lage und des angespannten Arbeitsmarkts schwerer zu erreichen."

Der Integrationsfachdienst (IFD) für Gelsenkirchen, Gladbeck und Bottrop unterstützt Menschen mit Behinderungen u.a. bei Problemen am Arbeitsplatz, dem Übergang aus einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung auf den allgemeinen Arbeitsmarkt und von der Schule ins Arbeitsleben. Auch Arbeitgeber werden vom IFD beraten, wenn sie Mitarbeitende mit einer Behinderung einstellen wollen oder wenn es Probleme bei der Beschäftigung von schwerbehinderten Menschen gibt. Beauftragt wird der IFD für Gelsenkirchen, Gladbeck und Bottrop vom LWL-Integrationsamt in Münster, von der Agentur für Arbeit und der Deutschen Rentenversicherung (früher BfA und LVA).

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