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Stand: 12.10.2017

Pressemitteilung

Interkulturelles Kinderfest hilft, Vorurteile abzubauen

Bei einem Kinderfest unter dem Motto "Gemeinsamkeiten finden", können Jungs und Mädchen aus Gelsenkirchen die verbindenden Elemente ihrer jeweiligen Religionen und Kulturen erfahren. Gleichzeitig soll ein Zeichen gesetzt werden gegen Hass und Intoleranz. Eingeladen sind die Kinder und Familien der Grundschule Georgstraße, des Kindergartens St. Nikolaus und der direkten Nachbarschaft zum Fest am

26. September 2018, 15 bis 18 Uhr, auf dem Platz der alten Synagoge (zwischen Gildenstraße und Georgstraße), 45879 Gelsenkirchen.

Die Veranstalter stellen beim Fest das gemeinsame Leben mit Respekt und Toleranz in den Vordergrund. Sie sind sich sicher: "Gelsenkirchen ist bunt, vielfältig und sehr liebenswert!" Ihr Ziel: "Die Menschen unserer Stadt sollen sehen, wie wichtig es ist, dass wir uns alle mit Respekt und Akzeptanz begegnen, und dass Hass und Intoleranz keinen Platz in unserer Gesellschaft haben dürfen."

Judith Neuwald-Tasbach, Vorsitzende der jüdischen Gemeinde, hebt hervor: "Kleine Kinder sehen doch immer zuerst die Gemeinsamkeiten zwischen Religionen und Kulturen". Und weiter sagt sie, dass es Vieles gebe, was die Menschen verschiedenen Glaubens und unterschiedlicher Herkunft in der Altstadt verbindet. Caritasmitarbeiterin Sabine Wiesweg findet: "Sich kennenlernen beim gemeinsames Tun, ist der beste Weg, Vorurteile abzubauen."

Oberbürgermeister Frank Baranowski hat die Schirmherrschaft für diese Veranstaltung übernommen.