"Keiner, der Hilfe braucht, soll draußen bleiben müssen. Dies ist auch das Ziel der Caritas in Gelsenkirchen", erklärt Caritasdirektor Peter Spannenkrebs das Motiv der Sammlung. Und weiter: "Die Situation der Flüchtlinge und Zugewanderten in Gelsenkirchen bringt uns die Bedeutung von offenen Türen nahe."
Die Caritas hat offene Türen für Menschen die arm, krank, ausgegrenzt, einsam und benachteiligt sind. Um aber Hilfen leisten und Dienste anbieten zu können, braucht die Caritas Unterstützung. Hierzu leistet die Sammlung einen wichtigen Beitrag.
Die Spenden werden aufgeteilt. 50 Prozent bleiben in den Gemeinden für die ehrenamtliche Caritasarbeit, 30 Prozent erhält der jeweilige Orts-Caritasverband, 20 Prozent bekommt der Caritasverband für das Bistum Essen.
Im letzten Jahr konnten die Ehrenamtlichen für die Caritas Gelsenkirchen mit den Haus- und Straßensammlungen rund 35.000 Euro sammeln. Geld das insbesondere für die Refinanzierung der Wohnungslosenhilfe im Wilhelm-Sternemann-Haus und im Weißen Haus verwandt worden ist.