„Gutes tun tut gut“
Gemeinsame Sommersammlung von Caritas und Diakonie
„Gutes tun tut gut“ ist die
diesjährige gemeinsame Sommersammlung der Caritas und der Diakonie überschrieben.
In der Zeit vom 22. Mai bis zum 13. Juni sind die ehrenamtlichen Spendensammlerinnen
und –
sammler
im Stadtgebiet unterwegs. Wer für
Diakonie oder Caritas sammelt, kann sich entsprechend ausweisen und stellt auf
Wunsch auch Spendenquittungen aus. Diese sind steuerlich absetzbar.
Die Spendensammlung fällt in
eine Zeit, in der wieder einmal die Sorge um die wirtschaftliche Entwicklung
und um die eigene Zukunft viele Menschen bedrückt. Das ist Caritasdirektor Peter
Spannenkrebs und Diakoniepfarrer Matthias
Kreft
bewusst. Dennoch bitten sie, die Arbeit der Caritas und der Diakonie mit einer
Spende zu unterstützen.
„Die Zahl der Menschen,
die unsere Hilfe brauchen und auf sie bauen
ist in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen“, sagt Peter Spannenkrebs.
Allein mit öffentlichen Geldern seien viele dringend benötigte Hilfsangebote nicht
zu gewährleisten. „Jede Spende hilft Menschen, die es schwer haben im Leben.
Sei es, weil sie eine Behinderung haben, alt, krank oder arbeitslos sind“,
macht Diakoniepfarrer Matthias
Kreft
deutlich.
Ohne Spenden und ohne viele
ehrenamtlich Engagierte könnten weder Caritas noch Diakonie ihre Arbeit im
vollen Umfang aufrechterhalten. Wer sich ehrenamtlich engagiert, erlebt: „Gutes
tun tut gut.“ Und das
gleich
doppelt. Denn es tut den
Menschen gut, denen geholfen wird, aber auch denjenigen, die helfen. „Zu sehen,
dass man etwas bewegen kann, setzt Kräfte frei und tut gut“, sind sich Peter
Spannenkrebs und Matthias
Kreft
einig. Doch auch wer
nicht die Möglichkeit hat, sich ehrenamtlich zu engagieren, kann mit einer
Spende helfen, denn „Gutes tun tut gut“.