Kein Land für Niemand
Interessierte sind eingeladen zur Veranstaltung "Kein Land für Niemand" ein. Der Abend verbindet eine eindrucksvolle Filmvorführung mit einer anschließenden Diskussion rund um aktuelle Fragen der Asyl- und Migrationspolitik - auch mit Blick auf Gelsenkirchen.
- Zeit: Mittwoch, 24. Juni 2026, 18:00 Uhr
- Ort: "Hier ist nicht da", Bochumer Straße 138 (GE-Ückendorf)
Anmeldung: melike.birinci@gelsenkirchen.de
Filmvorführung
Gezeigt wird der Dokumentarfilm "Kein Land für Niemand - Abschottung eines Einwanderungslandes".
Der Film erzählt von Menschen, die trotz Gewalt, lebensgefährlicher Fluchtwege und politischer Abschottung nach Deutschland gekommen sind. Dabei zeichnet er - von den europäischen Außengrenzen bis in deutsche Städte - ein eindringliches Bild davon, wie Migration erlebt, debattiert und politisch gesteuert wird.
Diskussion
Im Anschluss wird gemeinsam diskutiert:
- Welche Folgen haben aktuelle politische Entscheidungen für Menschen vor Ort?
- Wie hat sich die Debatte über Migration in den vergangenen Jahren verändert?
- Was bedeutet das konkret für das Zusammenleben in Gelsenkirchen?
Die Diskussion wird von Mohamad Akkour moderiert. Zu Gast sind:
- Katharina Küsgen
(Diakoniewerk Gelsenkirchen und Wattenscheid e.V. - Dr. Zübeyde Duyar
(Rechtsanwältin für Asyl- und Aufenthaltsrecht) - Moutasm Alyounes
(Aktivist, Autor und Geschäftsführer VielRespektZentrum Essen)
Organisation & Teilnahme
Die Veranstaltung wird organisiert von der Fachstelle demokratie.bewegen, der Partnerschaft für Demokratie, dem Kommunalen Integrationszentrum sowie der Beratungsstelle für Antidiskriminierungsarbeit des Caritasverbandes für die Stadt Gelsenkirchen.
Der Eintritt ist kostenlos.